Europäischer Tag der Sprachen 2009

September 23, 2009

Der Europäische Tag der Sprachen geht auf eine Initiative des Europarates zurück. Ziel des Aktionstages ist es, zur Wertschätzung aller Sprachen und Kulturen beizutragen, den Menschen die Vorteile von Sprachkenntnissen bewusst zu machen, die individuelle Mehrsprachigkeit zu fördern und die Menschen in Europa zum lebensbegleitenden Lernen von Sprachen zu motivieren. Dabei soll das reiche Erbe der 200 europäischen Sprachen bewahrt werden.

Eingeführt wurde der Europäische Tag der Sprachen 2001, dem Europäischen Jahr der Sprachen. Damit sollte die intensive Förderung der Mehrsprachigkeit auch nach diesem Jahr weitergeführt werden. Der Tag wird seither jährlich am 26. September gefeiert. Im Rahmen des Aktionstages unterstützt der Europarat zusammen mit der EU Initiativen, Aktionen und Veranstaltungen rund ums Sprachenlernen. Derzeit wird der Tag in bis zu 45 Ländern für Aktionen genutzt. Diese werden lokal durchgeführt und vom Europäischen Fremdsprachenzentrum des Europarates (in Kooperation mit Partnerorganisationen in den einzelnen Ländern) koordiniert.
[siehe Wikipedia.org]

Weitere nützliche Links zum Europäischen Tag der Sprachen:

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick:
http://edl.ecml.at/Default.aspx

Interlingua Language Services feiern den Tag der Sprachen:

http://www.interlingua.at/de/services/tag-der-sprachen-2009/

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur:

http://www.bmukk.gv.at/europa/ets.xml


Gendergerechtes Formulieren?!

May 11, 2009

In den letzten Monaten und Jahren wird mehr und mehr dazu übergegangen, gendergerecht zu formulieren, also zur männlichen Form jeweils auch die weibliche dazuzustellen – sowohl im mündlichen als auch im schriftlichen Bereich (z.B.: “Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!”, “…die Übersetzerinnen und Übersetzer…” usw.). Viele Menschen sind der Meinung, dass gendergerechte Sprache für die Gleichstellung der Geschlechter essentiell ist, weil Sprache ein wichtiges Mittel der Bewusstmachung und der Abbildung der Wirklichkeit ist. Wenn man also im Allgemeinen immer von “Richern”, nie aber von Richterinnen spricht, ist irgendwann in den Köpfen der Menschen verankert, dass die meisten Richter nun einmal männlich sein müssen.

Andere sind hingegen der Meinung, dass es wichtigere Themen der Gleichberechtigung gibt als gendergerechtes Formulieren, und dass das ständige Anführen beider Formen – der männlichen und der weiblichen – einen Text unnötig verkompliziert.

Nun stellt sich natürlich die Frage: Wie soll man beim Übersetzen vorgehen? Soll man gendergerecht formulieren? Wie wichtig ist diese Form der Gleichbehandlung? Soll man immer bei den Kunden nachfragen? Macht man sich bei den Kunden unbeliebt, wenn man immer sowohl die männliche als auch die weibliche Form anführt bzw. wenn man nachfragt? Wirkt mann dann überkorrekt? Oder wirkt man unprofessionell und altmodisch, wenn man nicht automatisch gendergerecht übersetzt?

Was meint ihr dazu?


Interlingua en visite à Prague

May 11, 2009

Le 1er mai 2009, toute l’équipe, ou presque, a profité de ce jour férié pour rendre visite à nos collègues de United Linguas Prague. Une destination plutôt sympathique pour un voyage d’entreprise.

Interlingua Vienne et United Linguas Prague

Au programme de notre séjour : visite de la ville, avec les commentaires et explications de nos collègues tchèques, puis deux heures de quartier libre, suivies d’un diner, d’une soirée karaoké et d’une boite de nuit puis retour sur Vienne à 7 h 30 samedi matin. Court mais intense ;)

Un grand merci à Lucie, Alžběta et Sabine :) :)


Austriazismen

April 21, 2009

Weil ja die deutsche Sprache in 7 verschiedenen Ländern Amtssprache ist (Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein, Südtirol, Deutschsprachige Gemeinschaft in Ostbelgien), haben sich in diesen verschiedenen Gebieten Unterschiede in der deutschen Sprache gebildet, obwohl es sich vordergründig um diesebe Sprache handelt. So unterscheidet sich das österreichische Deutsch auch vom Deutsch Deutschlands (v.a. im Rechtsbereich) – das bekannteste Beispiel ist die Matura in Österreich im Unterschied zum Abitur in Deutschland.

In der EU werden diese Unterschiede leider oft nicht ausreichend beachtet. Normalerweise ist es ganz selbstverständlich, dass die jeweilige Landessprache der Mitgliedsstaaten berücksichtigt wird – als Österreich EU-Mitglied wurde, wurde auf das österreichische Deutsch zunächst vergessen.

Dann wurde das Protokoll Nr. 10 ins Leben gerufen, in dem einige österreichische Bezeichnungen aus dem Agrarbereich (z.B.: Erdäpfel, Marillen usw.) angeführt sind. Natürlich umfasst das österreichische Deutsch aber viel mehr als ein paar Bezeichnungen aus dem Agrarbereich. Und im Nachhinein zu einem Vertrag etwas hinzuzufügen ist rechtlich so gut wie nicht möglich.

Oft gibt es ja auch Verständnisprobleme – ist in Deutschland z.B. allseits bekannt, was die Hacklerregelung ist?

Sprache ist ein wichtiges Ausdrucksmittel der Kultur – deshalb muss das österreichsche Deutsch genügend beachtet werden, damit auch die österreichische Kultur genügend beachtet wird.


La certificazione EN 15038

March 27, 2009

Interlingua Language Services è stata la prima agenzia di traduzioni austriaca ad avere ottenuto nel novembre 2008 la prestigiosa certificazione di qualità EN 15038. Tale severa certificazione è conferita unicamente ad agenzie di traduzione che soddisfano determinati criteri di qualità,  in particolare per quanto riguarda la formazione e l’esperienza dei traduttori e dei revisori incaricati.

Se da un lato tale certificazione è importante per la sicurezza del cliente, dall’altro rappresenta un chiaro riconoscimento della professione e delle competenze del traduttore.


Traduttori e bilinguismo

March 26, 2009

I traduttori sono bilingui?

Bella domanda: una risposta univoca ovviamente non c’è. E soprattutto, non ci sarà mai, se non si chiarisce  a priori cosa si intende per bilinguismo. Se si parla di bilinguismo precoce, la risposta sarà non necessariamente. La maggior parte dei traduttori hanno imparato la loro lingua di lavoro studiandola all’università, o imparandola col tempo sul posto.

Se si parla invece di bilinguismo tardivo, la risposta sarà sicuramente sì. Il buon traduttore deve infatti possedere una perfetta comprensione della lingua di partenza, per poter lavorare adeguatamente e “trasferire” nella lingua di arrivo il contenuto esatto. Ovviamente incontrerà parole che non conosce, ma questo è assolutamente normale: non tutti gli italofoni conoscono, per esempio, il significato della parola ” destrorso”, oppure “esustione”.

Concluderei con una frase che mi sembra sicuramente certa, e che può riassumere le competenze di un buon traduttore: “il traduttore è un perfetto monolingua”.


Perché rivolgersi ad un professionista?

March 26, 2009

Perché ricorrere ad professionista (e magari pagarlo anche!!!), quando oggi tutti parlano ( o credono di parlare)  perfettamente inglese?

Se la traduzione è cosa da tutti, una BUONA traduzione non lo è affatto. La correttezza terminologica, lo stile adeguato,  e soprattutto l’affidabilità sono i primi vantaggi che conseguono dal rivolgersi ad un traduttore professionista.

Inoltre, una presentazione aziendale o un sito mal tradotto, per esempio, sono un cattivo biglietto da visita per potenziali clienti ed interessati alle vostre attività.

Quindi, vale davvero la pena risparmiare?


I traduttori si raccontano…

March 23, 2009

Chi?

L’idea è partita dalle traduttrici inhouse di Interlingua Language Service, agenzia di traduzioni viennese situata giusto dietro la Votivkirche, nel pieno centro della metropoli sul Danubio

Che cosa?

Un blog per parlare di noi, di quello che facciamo e di come lo facciamo. E perché no, anche per dare sfogo alle nostre frustrazioni quotidiane :)

Quando?

Whenever we want… e ne abbiamo il tempo

Dove?

Solito discorso… wherever we want (e c’è la possibilità)

Perché?

Per vari motivi… prima di tutto, perché tradurre non vuol dire vendere patate!


Pourquoi un blog ?

March 20, 2009

Ce blog est né de l’envie de partager une passion, un métier, une expérience. Il nous est également apparu que la plupart des blogs de traducteurs sont tenus par des traducteurs indépendants, mais pas ou très peu de traducteurs salariés (ou de salariés du secteur de la traduction). Alors nous avons décidé de nous lancer et après tout pourquoi pas ?


translators united

March 10, 2009

Welcome to the UnitedLinguas Blog!

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